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Baby-Party :-)

Am Anfang dieser Woche ging für mich die Vorlesungen wieder los und daher musste mein Training umstrukturiert werden. Da ich in Krefeld studiere und in Dortmund trainiere habe ich meine Vorlsungen auf zwei Tage gepackt und kann mir so sehr viel Wegzeit einsparen. Leider kann ich aber an diesen beiden Tagen nicht trainieren, da ich von morgens bis spät abends Vorlesungen habe.

Das schöne am Anfang dieser Woche war, dass mein Freund noch da war und wir uns bis Dienstag sehen konnten, weil er eigentlich in Ulm studiert. Insgesamt ging diese Woche wieder sehr schnell rum, so das es mir nicht schwer fiel, die Überraschungs Baby-Party für Marlene Sinnig geheim zu halten. Sie ist seit Jahren im Team Frauenachter und wird im März zum ersten Mal Mama. Deswegen haben wir uns als Team vorgenommen, sie am Samstagabend zu überraschen und eine Baby-Party für sie zu organisieren. Jeder hatte dann etwas zu essen vorbereitet und es wurden Strampler besorgt, die dann mit Marlene zusammen beschrifftet wurden. Alle die da waren haben auf einem Strampler unterschrieben mit einen passenden Tier dazu. Insgesamt wurden die Strampler alle sehr schön, was man auf dem Bild teilweise erkennen kann 😉 Mir hat der Abend sehr gut gefallen und ich hoffe Marlene hat sich sehr gefreut.

Die Spannung für Leipzig steigt

Dies war die letzte richtige Trainingswoche vor unserer Langstrecke, die nächstes Wochenende in Leipzig stattfinden wird. Es ist dabei üblich, dass sich jede Mannschaft individuell vorbereitet, um in bester Form an den Start gehen zu können. Dabei hatte ich mit meiner zweier Partnerin, Elisaveta Sokolkova schon alles durchgeplant. Wir haben in den letzten Wochen unseren Zweier-ohne sehr gut trainieren können. Leider bin ich noch einmal krank geworden und das hat uns in unserer Planung zurückgeworfen, sodass uns jetzt einige Zweier-Einheiten fehlen. Da wir uns eigentlich sehr viel im Zweier-ohne bewegen wollten.  Außerdem kommt es erschwerend dazu, dass mein Studium seit dem 17. März schon angefangen hat. Ich studiere an der Hochschule Niederrhein an der das Semester früher anfängt als an den Universitäten.

In den letzten Trainingseinheiten konnten wir unseren Zweier noch stabilisieren und Samstag früh hatten wir noch einmal die Möglichkeit Achter zu fahren. Die Kraft des Achters und die Dynamik wollen wir in unseren Zweier mitnehmen. Mittlerweile trainieren soviele Frauen regelmäßig am Stützpunkt Dortmund, dass wir in zwei Achtern rausfahren konnten.

Obwohl wir Startschwierigkeiten in dieser Woche hatten, haben wir  das Beste aus der Situation herausgeholt. Dies spiegelte sich auch in den Strecken wieder, die wir am Samstag als Vorbelastung für Leipzig gefahren sind. Ich denke wir können mit einem guten Gefühl der Langstrecke nächstes Wochenende entgegen blicken. Dabei erhoffen wir uns eine gute Platzierung im U23 Bereich!

Danke für die Fotos vom Achterfahren an Laura vom RC Hansa Dortmund!