Der Osterhase zu Besuch beim Team Frauenachter

Nachdem das Team Frauenachter letzte Woche in Leipzig an den Start gegangen war, fing in dieser Woche die intensive Vorbereitung auf die Deutschen Kleinbootmeisterschaften in Brandenburg an.

Für  mich stand außerdem von Montag bis Mittwoch noch eine kleine Hospitation in einer Hausarztpraxis in Dortmund an. Es war sehr interessant und gut zu sehen, wie der Arbeitsalltag später aussehen kann. Um 8 Uhr begann die Sprechstunde. In der Mittagspause von 11.30 bis 15 Uhr durfte ich trainieren gehen, um dann nach der zweiten Sprechstunde von 15-17 Uhr noch einmal zum Stützpunkt zu fahren und das restliche Training hinter mich bringen. So ein Tag kann ganz schön anstrengend sein und ich war froh, dass ich noch nicht arbeiten muss, sondern noch in die Uni gehen kann!

Nun zum Rudern: Die Einheiten im Zweier kurz vor so einem wichtigen Wettkampf beinhalten neben dem Ausdauertraining viele Startübungen sowie Ruderschläge in Rennfrequenz. Es macht Spaß endlich wieder richtig hohe Frequenzen zu fahren, denn dafür trainieren wir ja und darauf kommt es letztendlich auch an. Am Samstag standen kurze, intensive Strecken (4x250m) auf dem Plan, die Trainer und Steuerleute standen am Rand und haben unsere Zeiten gestoppt.

Neben all dem Training in der letzten Woche freute ich mich vor allem auf eins: Nach der letzten Achter-Einheit am Ostersonntag um 7:30 durften wir nach Hause zu unseren Familien fahren um Ostern zu feiern. Vor dem Training erwartete uns aber noch eine kleine Überraschung in der Bootshalle: Der Osterhase war auch am Stützpunkt in Dortmund sehr fleißig und hatte für jeden von uns einen Schokohasen zwischen den Booten versteckt!

Ich hoffe ihr hattet genauso schöne Ostertage wie wir und der Osterhase hat auch euch nicht vergessen!

Liebe Grüße und eine schöne Woche,

Charly