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		<title>frauenachter.de - Persönliches</title>
		<link>http://www.frauenachter.de/</link>
		<description>Persönliches vom Nationalteam der Frauen im Riemenrudern</description>
		<language>en</language>
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			<title>frauenachter.de - Persönliches</title>
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			<description>Persönliches vom Nationalteam der Frauen im Riemenrudern</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2011 10:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Rudern gegen Krebs in Heidelberg</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2011/09/16/rudern-gegen-krebs-in-heidelberg/</link>
			<description>Es ist ein wunderbarer Tag – blauer Himmel, fast 30 Grad. Ich sitze wieder in einem Achter, wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist ein wunderbarer Tag – blauer Himmel, fast 30 Grad. Ich sitze wieder in einem Achter, wieder ziehe ich so viel ich kann an dem Riemen in meinen Händen. Doch heute ist der Griff des Riemens aus Holz und es sitzen nicht die Mädels mit mir im Boot, sondern Prof. Dirk Jäger, Heiko Ziegler, Thomas Dresel, Prof. Jürgen Debus, Johannes Breitenbach, Nicolas Attigah, Angelika Michels (Früher Brand vom KRV Wiking) und an den Steuerseilen Joachim Borgwardt. Die Gegner heißen auch nicht Großbritannien, China oder USA sondern Lebenachter, der Heidelberger Studentenachter und Marcel Hacker. Die Strecke ist nach der Startphase auch schon fast wieder vorbei – nur 300m reinhalten, die Schmerzen kommen erst danach.</p>
<p class="bodytext">Wie ihr seht ein besonderes Rennen. Nicht nur wegen der „unnormalen“ Gegebenheiten, sondern vor allem wegen des Grundes für das Rennen. Es findet im Rahmen der Regatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Das Meldegeld fließt zum größten Teil in die Stiftung „Leben mit Krebs“ und ihre Sportprogramme für Krebspatienten. Doch nicht nur das Meldegeld fließt in diesen wichtigen Spendentopf, sondern auch die Einnahmen der fleißigen Helfer, die für das leibliche Wohl von Sportlern, Ausrichter und Zuschauern sorgen. Hinzu kommt das erruderte Geld, was Groß und Klein auf den bereitstehenden Ergometern einfahren können. Für jede geruderten 100 Meter spendet die Heidelberger Volksbank 1 Euro. So kam ein ansehnlicher Betrag von 2500 Euro zusammen.</p>
<p class="bodytext">Die Benefizregatta war die 27ste ihrer Art und fand zum zweiten Mal in Heidelberg statt. Mir hat der Tag in Heidelberg viel Freude gemacht, das Engagement der Leute war und ist bemerkenswert!</p>]]></content:encoded>
			<category>Nationalmannschaft</category>
			<category>Frauenachter</category>
			<category>Panorama</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein kleines Extra zur WM...</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2011/08/23/ein-kleines-extra-zur-wm/</link>
			<description>Zum Abschluss des WM-Trainingslagers in Ratzeburg haben wir (der Frauenachter) uns ein kleines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Abschluss des WM-Trainingslagers in Ratzeburg haben wir (der <a href="index.php?id=206" class="internal-link" >Frauenachter</a>) uns ein kleines Spiel für euch ausgedacht und an unserem freien Nachmittag nochmal unseren Achter ausgepackt.</p>
<p class="bodytext">Im Folgenden seht ihr 12 Bilder von uns im Achter. Auf jedem dieser Bilder ist jeweils ein Fehler eingebaut. Könnt ihr ihn finden? Ganz unten könnt ihr euch dann die Lösung anschauen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir hoffen es gefällt euch! Viel Spaß!</p>]]></content:encoded>
			<category>Nationalmannschaft</category>
			<category>Frauenachter</category>
			<category>rudern.de Spezial</category>
			<category>Startseite kleines Bild</category>
			<category>Bildung &amp; Wissen</category>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mission Olympiaqualifikation</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2011/08/18/mission-olympiaqualifikation/</link>
			<description>Mission: Olympia-Qualifikation
Es ist 6:40Uhr. Der Wecker klingelt. Der Vorhang des Hotelzimmers...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mission: Olympia-Qualifikation</b></p>
<p class="bodytext">Es ist 6:40Uhr. Der Wecker klingelt. Der Vorhang des Hotelzimmers ist noch zu, doch das „tropf, tropf, tropf,..“ von draußen lässt nichts Gutes erahnen. Schade ein paar in der Nase kitzelnde Sonnenstrahlen hätten das Aufstehen irgendwie leichter gemacht. Doch umdrehen, weiterschlafen und auf besseres Wetter warten gibt‘s nicht. Wir sind ja nicht zum Spaß hier in Ratzeburg. Deshalb geht es trotzdem aufs Wasser, zumindest für ne&nbsp; kurze Runde im Achter, danach stehen 90min Krafttraining auf dem Plan und nachmittags nochmal Roten Husen und zurück (einmal ans andere Ende des Ratzeburger Sees und zurück, d.h. 20km), wenn das Wetter einigermaßen mitspielt. </p>
<p class="bodytext">Vor ca. 50 Jahren hat Rudervater und Trainer Karl Adam hier auf den Ratzeburger Gewässern die Trainingsgrundlagen für viele internationale Erfolge mit seinem berühmten Ratzeburger Achter gelegt. Nun bereiten wir uns auf denselben Gewässern auf die Weltmeisterschaften in Bled, Slowenien vor. Unsere Mission: Olympia-Qualifikation. Nachdem wir als Team Frauenachter den ersten Teil der WM-Vorbereitung in Dortmund verbracht haben, versuchen wir uns nun hier in Ratzeburg, gemeinsam mit der gesamten A-Nationalmannschaft, den letzten Feinschliff für die WM zu holen. Wie wahrscheinlich viele Deutsche, die gerade nicht im Urlaub sind, vermissen auch wir etwas mehr Sommerwetter. Aber unserer Motivation tut das keinen Abbruch. Für Wind und Wellen sind wir jedenfalls jetzt bestens vorbereitet und ein leckeres Eis auf die Hand bei der guten Eisdiele am Ratzeburger See geht bei jedem Wetter und lässt dann doch wieder etwas Sommerstimmung aufkommen. Wer weiß, vielleicht ist uns der Wettergott ja doch noch gnädig und lässt für die letzten Tagen nochmal ein bisschen die Sonne scheinen, bevor wir uns am 24. August mit Sack und Pack nach Slowenien aufmachen.</p>]]></content:encoded>
			<category>rudern.de Spezial</category>
			<category>Nationalmannschaft</category>
			<category>Frauenachter</category>
			<category>Wettkampfsportnachrichten</category>
			
			<author>presse@deutschlandachter.de</author>
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 18:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Mädels beim Ball des Sports</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2011/02/14/drei-maedels-beim-ball-des-sports/</link>
			<description>Halt nein, eigentlich waren wir zu viert: Marlene, Kerstin, Katrin und unsere Steuerfrau Laura...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Halt nein, eigentlich waren wir zu viert: Marlene, Kerstin, Katrin und unsere Steuerfrau Laura haben am letzten Wochenende den Einteiler zur Abwechslung mal gegen ein Abendkleid getauscht und sich beim Ball des Sports amüsiert.<br /><br />Doch wie es sich gehört: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Bevor uns unser Trainer hat gehen lassen, mussten wir uns noch knappe 7 Minuten auf dem Ergometer quälen. Nach einem mehr oder weniger erfolgreichen, aber in jedem Fall laktatreichen 2000m-Ergo-Test, wurden dann die Abendkleider ins Auto gepackt und los ging‘s&nbsp;auf die Autobahn in Richtung Wiesbaden. Die einen waren als „Spielerfrauen“ des Männer-Achters dabei, die anderen waren als „Dessert-Sportler“ von der Stiftung Deutsche Sporthilfe eingeladen. Aber Spaß hatten wir alle!<br /><br />Rund 1.800 Spitzenvertreter aus Sport, Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur wurden erwartet. Das Eintrittsticket kostet eigentlich 1.000 Euro, Spende an die Sporthilfe inklusive.<br /><br />Kerstin und ich mussten uns noch ein wenig in Geduld üben, bevor auch wir den Abend genießen durften. Während die geladenen Gäste ihr Dessert serviert bekamen, hatten wir gemeinsam mit 13 anderen (Ex-)Juniorsportlern aus verschiedenen Sportarten, die ehrenvolle Aufgabe auf der Bühne für die Sporthilfe Kampagne „Dein Name für Deutschland“ aufmerksam zu machen.<br /><br />Doch das lange Warten hat sich gelohnt. Nachdem der offizielle Teil vorbei war, hielt uns nichts mehr auf, das große Angebot an Spiel und Spaß und kulinarischen Köstlichkeiten wahrzunehmen. Dass sich beim Ball des Sports viel um Sport dreht, liegt auf der Hand. Es war echt toll, viele verschiedene Sportarten selbst ausprobieren zu können. Neben den obligatorischen Fußballern, die mit Kicker und Torwandschießen vertreten waren, waren auch einige andere Sportarten vertreten, so haben wir uns auch an exotischeren Sportarten wie Biathlon-Schießen und Radball herangewagt. Doch das schönste Spielgerät war dann doch wieder die vertraute Hantel-Stange. Und was Matthias Steiner kann, können wir schon lange… (Aber nur zu dritt ;-))<br /><br />Das war ein wirklich toller Abend und mal eine willkommene Abwechslung während unseres Wintertrainings, doch da machen wir jetzt konsequent weiter, denn wir haben ja ein großes Ziel…<br /><br />Bis demnächst,<br /><br />Katrin<br /><br />zur&nbsp;<a href="http://www.frauenachter.de/bilder/?tx_gooffotoboek_pi1%5Bfid%5D=1&amp;tx_gooffotoboek_pi1%5Bsrcdir%5D=20110214_Ball-des-Sports&amp;tx_gooffotoboek_pi1%5Bfunc%5D=thumb&amp;cHash=a2cd0f2ef7055497ebd5ede0e56dd0b4" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildergalerie</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			<category>Nationalmannschaft</category>
			<category>Startseite kleines Bild</category>
			
			<author>katrinreinert@gmx.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elke in Australien</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2010/01/05/elke-in-australien/</link>
			<description>Good day mates,
nachdem ich die gesamte Saison 2009 das Treiben der Mädels nur noch (aber dafür...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Good day mates,</p>
<p class="bodytext">nachdem ich die gesamte Saison 2009 das Treiben der Mädels nur noch (aber dafür äußerst aufmerksam) aus der Ferne verfolgte, will ich mich nun endlich auch mal aus Australien melden. Seit Februar bin ich schon hier. Die Gelegenheit, nach Beenden von Ruderkarriere, Studium etc. ins Ausland zu gehen, konnte ich nicht ungenutzt verstreichen lassen. Und so besorgte ich mir ein einjähriges „Work and Holiday“ visum, und es verschlug mich zunächst nach Sydney.<br /><br />Knapp zwei spannende Monate lebte ich in einer großen WG im abgefahrenen Stadtteil Newtown, leider blieb die Jobsuche erfolglos und auf Dauer ziemlich deprimierend. Daher beschloss ich, erst einmal den Rest des Sommers zu nutzen, und mit meiner Ex-Ruderkollegin Josi Wartenberg (die ja bekanntermaßen auch ein paar Monate Down Under verbrachte) per Campervan in Neuseeland zu reisen. Das war großartig, wir haben eine Menge erlebt, sind auf dem Lake Karapiro gerudert, Fallschirm gesprungen und viel herumgekommen. Ende April kam ich dann zurück nach Australien und beschloss, mein Glück in Melbourne zu suchen. Diese Stadt war mir von Anfang an sehr sympathisch, vor allem wahrscheinlich wegen der vielen Ruderer… Gleich bei meinem ersten (völlig unangemeldeten) Auftauchen an den Bootshäusern wurde ich wärmstens empfangen. Ich hab nicht schlecht gestaunt, als mich viele sogar ohne meine Dreadlocks erkannten!<br /><br />Und so hat es dann auch nicht lange gedauert, bis ich in ein Haus mit Ruderern zog und ziemlich schnell in die Ruderszene eingesogen wurde: Im November bin ich beim „Head of the Yarra“, einem Langstrecken-Rennen im Achter, mitgerudert. Mein Verein ist der Mercantile RC, und zusammen mit ein paar weiteren ehemaligen bzw. aktuellen Nationalmannschaftsmitgliedern war unser Clubachter ziemlich gut besetzt. Ärgerlicherweise haben wir gegen Melbourne Uni Boat Club, in dessen Boot ähnlich gute Ruderinnen saßen, knapp verloren.<br /><br />Es ist toll, die Mädels, gegen die ich schon so viele Male auf World Cups und Weltmeisterschaften gerudert bin, endlich mal persönlich kennen zu lernen. Melbourne ist wirklich ein Rudermekka und fast alle Vereine sind am Ufer des Yarra nebeneinander aufgereiht, mitten im Stadtzentrum. Rudern tun wir allerdings nur ein paar mal pro Woche, die „social events“ überwiegen glücklicherweise für mich! Inzwischen scheint es mir unglaublich, dass man sich auf internationalen Regatten kaum mit seinen Gegnern unterhält!<br /><br />Nach langer Suche habe ich endlich auch Arbeit gefunden: Von Juni bis November arbeitete ich als Research Assisstant am Australian Research Centre for Urban Ecology an der Universität von Melbourne, und seit August zusätzlich auch noch bei Parks Victoria (die staatliche Nationalparkverwaltung). Ich bin Diplom-Geographin und meine post-universitäre Weiterbildung in Geo-Informationssystemen zahlt sich wirklich aus.<br /><br />Neben dem Rudern habe ich ein paar Ausflüge in alternative Sportarten unternommen: Radrennen, Bahnradfahren, Surfen, Yoga, Schwimmen, Laufen, Kite surfen, Basketball, Skifahren, Paragliden, Wandern, ein paar Triathlons… in dieser Stadt kann man den vielen Sportmöglichkeiten einfach nicht entkommen, und ich kann meinen Bewegungsdrang ganz gut stillen!! Vor allem da ich direkt am Strand wohne, an der Haupt-Rennradstrecke. Jeden Morgen und am Wochenende rasen Tausende von Radfahrern an unserer Haustür vorbei.<br /><br />Aber so gerne mich die Rudertrainer vom VIS (Victorian Institute of Sport) auch in ihrer Trainingsgruppe hätten, bisher habe ich mich erfolgreich vom „richtigen“ Leistungssport ferngehalten und plane auch nicht, wieder dorthin zurückzukehren.<br /><br />Seit Weihnachten arbeite ich nicht mehr und genieße seitdem den australischen Sommer. Ich habe noch einen guten Monat übrig und eine handvoll Pläne: Einen weiteren Triathlon, Paragliden, Wandern, Surfen mit Freunden, und sogar auch Rudern: Mit meiner ehemaligen (und langjährigen) Konkurrentin Emily Martin plane ich, Ende Januar im Zweier auf einer Regatta zu starten. Falls wir es bis dahin hinkriegen, zwei bis dreimal pro Woche ins Boot zu steigen. Wir wollen das ganze ja nicht zu ernst nehmen…<br /><br />Im Februar läuft mein Arbeitsvisum also aus und ich muss mich in Deutschland auf Jobsuche begeben. Wir sehen uns sicherlich auf der ein oder anderen Regatta – als Zuschauerin!<i><br /><br />„Go, Frauenachter!“</i><br /><br />See ya! Elke</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Frauenachter wünscht frohe Weihnachten!!!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2008/12/20/team-frauenachter-wuenscht-frohe-weihnachten/</link>
			<description>Hallo zusammen!
An alle treuen Besucher unserer Webpage möchten wir uns auch in diesem Jahr zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallo zusammen!</p>
<p class="bodytext">An alle treuen Besucher unserer Webpage möchten wir uns auch in diesem Jahr zum Abschluss wieder sehr herzlich bedanken für Euer Interesse, Mitfiebern &amp; jedwede Unterstützung, die wir stets von Euch erhalten haben!!!</p>
<p class="bodytext">Das Olympiajahr neigt sich dem Ende zu &amp; hatte so einige Turbulenzen parat. Aber wie sagt unser Coach Werner &quot;Trampas&quot; Nowak immer so schön: &quot;Wer weiß, wofür es gut ist...&quot;</p>
<p class="bodytext">Und nachdem im Herbst reges Umschichten im DRV angesagt war, läuft nun wieder alles in ruhigeren Fahrwassern. Einige Neuerungen sind getan, manche von uns haben ihre Ruderkarriere vorübergehend auf Eis gelegt, um sich temporär auf das berufliche Vorankommen zu fokussieren,&nbsp;manche beendeten sie ganz, aber viele sind auch noch dabei. Mal schaun, was sich in der nächsten Saison tun wird...</p>
<p class="bodytext">Doch bevor es in diese mit frischem Schwung hinein geht, ist die dunkle Jahreszeit besonders nach dem Großereignis Olympia stets die Zeit der Feste:-) So waren einige vons uns beispielsweise zur NRW Sportgala, zu der ein paar Impressionen Aufschluss darüber geben, dass allseits große Freude war, sich nach ein paar Monaten endlich mal wiederzusehen. Z.B. ist unsere kleine Anni beruflich sehr eingespannt &amp; ist leider nicht mehr oft anzutreffen bei uns. Im Rahmen von Cirque de Soleil- Akrobatik, musikalischer Untermalung durch die WDR-Big-Band, Mousse T. u.a. war damit die perfekte Umgebung geschaffen, sich zu einem gemütlichen Pläuschchen zusammenzufinden.</p>
<p class="bodytext">Nachdem nun solche und ähnliche Feierlichkeiten &quot;überstanden&quot; sind, erwartet die meisten von uns zu Silvester ein absolutes Novum: zum Jahreswechsel lassen wir's nicht gemeinsam im Ski-Trainingslager krachen, sondern müssen uns ausnahmsweise mal wieder - oh Gott - selber den Kopf zermartern, wo und auf welcher Party wir ins neue Jahr rein feiern wollen.</p>
<p class="bodytext">Und da ich damit gleich mal anfangen werde, soll's das soweit von mir auch gewesen sein:-)</p>
<p class="bodytext">In diesem Sinne nochmals ein großes Dankeschön, bleibt uns treu da draußen, frohe Weihnachten &amp; einen gesunden Start ins nacholympische Jahr 2009!!!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 17:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Olympiamannschaft im Europapark</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2008/09/24/olympiamannschaft-im-europapark/</link>
			<description>Am vergangenen Wochenende war die deutsche Olympiamannschaft im Europapark eingeladen, mit dabei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am vergangenen Wochenende war die deutsche Olympiamannschaft im Europapark eingeladen, mit dabei einige Mädels aus dem Frauenachterteam.</p>
<p class="bodytext">Freitagnachmittag sind wir im Hotel Colloseo angereist&nbsp;und es gab auch gleich etwas zu feiern, denn Elke hatte ihren 30.Geburtstag, natürlich wurde angestossen und das vom DOSB geplante Abendessen, war dann für uns alle ein Geschenk. Am nächsten Vormittag ging es für einige von uns, schon direkt nach Öffnung der Tore des Europaparks, zum Achterbahn fahren und obwohl ich mich sehr gesträubt habe, musste ich irgendwann mitfahren. Nach dem Mittagessen wurde auch mal gearbeitet, denn eine kleine Pressekonferenz, Mannschaftsfoto und ein Autogrammstunde direkt im Park standen auf dem Tagesplan, danach waren&nbsp;noch VIP-Fahrten&nbsp;mit dem Supersplash, Silverstar und anderen Achterbahn-Highlights geplant,die ich&nbsp;aber doch lieber von unten genoss...die anderen hatte soweit ich gehört habe, viel Spaß! Am Abend war dann der große Galaabend mit Dinner und Shows und es wäre verwunderlich, wenn der Europapark uns nicht auch hier wieder überrascht hätte. Für einige Sportler wurde es noch ein langer Abend, der insgesamt aber sehr kurzweilig war.&nbsp;Einen sonnigen&nbsp;Sonntag konnten wir dann noch zu einem kleinen Spaziergang im Park nutzen oder wer noch nicht genug hatte stürzte sich gleich nochmal ins Achterbahnabenteuer...</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir bedanken uns bei den Europaparkmitarbeitern und den Organisatoren der DSM für dieses schöne und erlebnissreiche Wochenende.</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einblick ins Trainingslagerleben: Dokumentarfilm &quot;Das Riemenruderweibchen&quot;</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2008/07/22/einblick-ins-trainingslagerleben-dokumentarfilm-das-riemenruderweibchen/</link>
			<description>Hier ein nicht ganz ernst gemeinter Videobeitrag über die Lebensgewohnheiten des seltenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(<a href="http://www.adobe.com/go/getflashplayer_de" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" >Adobe Flash-Video</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			<category>Video</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karneval in Wanne-Eickel</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2008/02/04/karneval-in-wanne-eickel/</link>
			<description>Einmal im Jahr bekommen wir Ausgang: Wenn der Ruderverein Emscher Wanne-Eickel seine (fast)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einmal im Jahr bekommen wir Ausgang: Wenn der Ruderverein Emscher Wanne-Eickel seine (fast) legendäre Karnevalsparty ausrichtet!<br />Schon Tage vorher ist &quot;und als was gehst du??&quot; der beherrschende <br />Gesprächsstoff. Da sich das Ereignis eigentlich NIEMAND der am Stützpunkt Dortmund trainierenden Ruderer und Ruderinnen entgehen lassen will, konnte sich auch Ralf der Übermacht nicht wehren und entliess uns Samstag in den Abend mit der Bitte, uns &quot;ja warm anzuziehen&quot; und &quot;nicht zu wenig zu schlafen!&quot;. Das Training am Sonntag Morgen wurde auch voller Voraussicht um ein paar Stunden später verschoben.<br />Und so wurde es dann auch ne witzige Party, mit lustigen Kostümen <br />allerseits, und als es am schönsten war sind wir auch schon ganz flink nach Hause gefahren! Helau!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Team Frauenachter wünscht guten Rutsch!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/12/30/das-team-frauenachter-wuenscht-guten-rutsch/</link>
			<description>Nachdem alle Mitglieder unseres illustren Rudergrüppchens Weihnachten im Kreise von Familie und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem alle Mitglieder unseres illustren Rudergrüppchens Weihnachten im Kreise von Familie und Freunden verbracht hatte, ging das straffe Programm, dass uns auf das nächste Jahr vorbereitet, direkt weiter. Am 27.12. brachen wir in mehreren Grüppchen aus den verschiedensten Ecken Deutschlands auf und trafen uns im schönen St. Moritz wieder, um unser Skilanglauftrainingslager zu absolvieren. Neben Skifahren stehen Gymnastik, Ergo fahren und natürlich Krafttraining auf dem Programm. Die Schneeverhältnisse sind zwar nicht optimal, der letzte große Schneefall ist bereits etwas her, aber für unsere Zwecke gut genug und somit haben wir nach nun 2 ½ Tagen Training einen guten Einstieg geschafft. Das Wetter ist wie gewohnt hier im Engadin sehr beständig und so hatten wir bis auf ein paar kleine Flocken nur reinsten Sonnenschein.</p>
<p class="bodytext">Nachträglich zu Weihnachten bekamen wir sogar ein kleines Weihnachtsgeschenk von JL. Eine gelungene Abwechslung soll die Spielkonsole bieten, die uns die BIG fürs Trainingslager geliehen hat. Sie wurde natürlich schon ausprobiert.</p>
<p class="bodytext">Heute ist der erste freie Nachmittag. Dieser wird genutzt um in die Stadt zu gehen oder einfach nur auszuruhen. Letzteres ist teilweise schon notwendig, da die meisten nach dem gestrigen Krafttraining doch den ein oder anderen Muskelkater verspüren.</p>
<p class="bodytext">Das nächste Ereignis auf das wir nun blicken ist natürlich, dass morgen anstehende Silvesterfest mit dem wir ins Olympiajahr 2008 hineinfeiern. Drum hoffen wir, dass das Training auch weiterhin gut verläuft und dass das nächste Jahr große Erfolge für uns bereit hält. Ebenso wünschen wir alle den Besuchern unserer Homepage einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite kleines Bild</category>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die letzte große Herausforderung dieses Jahres</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/12/20/die-letzte-grosse-herausforderung-dieses-jahres/</link>
			<description>Donnerstag, 20. Dezember:
Es war ein wunderschöner Morgen: Wir schlugen die Augen auf, schauten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Donnerstag, 20. Dezember:</p>
<p class="bodytext">Es war ein wunderschöner Morgen: Wir schlugen die Augen auf, schauten aus dem Fenster, erblickten die frostige weiße Pracht auf den Bäumen draußen. Beim Frühstück blinkte der Weihnachtsbaum uns schon lustig mit seinen bunten Kugeln an, Weihnachtsmusik klang aus dem Radio…</p>
<p class="bodytext">Doch halt, irgendetwas passte hier noch nicht zur allgemeinen Weihnachtsstimmung…: Wir befanden uns immer noch im Dortmunder Stützpunkt… und, war da nicht noch was? Ach ja, der 10 Kilometer Ergometertest wartete ja noch auf uns: aaaaaaahhh!</p>
<p class="bodytext">Also war das Plätzchensuchen erstmal auf dem Ergometer angesagt: Pünktlich um neun Uhr fingen wir an, im ganzen Haus 10 Geräte zusammenzutragen und in der Turnhalle aufzubauen.</p>
<p class="bodytext">Das große Fragezeichen in unseren Gesichtern wurde von der allgemeinen Ratlosigkeit darüber hervorgerufen, wie man denn nun so eine 10 Kilometerstrecke am besten fährt. Was kann man sich zutrauen, was ist möglicherweise zu viel?</p>
<p class="bodytext">Letztenendes sind wir alle recht mutig drauflosgefahren und haben uns irgendwie durchgebissen. Eine Ewigkeit später fanden wir uns alle im Ziel wieder, und zwar mit ungefähr doppelt soviel Laktat wie Ralf erwartet hatte. Nach ein paar Minuten Luftholen konnten auch alle wieder stehen bzw. sitzen, und die Freude über die bevorstehenden Tage ließ uns alle strahlen: Nach dem Mittagessen hieß es nämlich: Sachen schnappen und ab nach Hause! Ein paar Tage Erholung (heißt: etwas weniger Sport), Familie und Freunde treffen und Weihnachten feiern! In einer Woche, am 27.12., werden wir uns dann in aller Frühe auf den Weg nach St. Moritz, zum Skilanglauf-Trainingslager machen. Wir wünschen allen unseren Freunden und Unterstützern Frohe Weihnachten!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			<author>elke.hipler@frauenachter.de</author>
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 15:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Und sonst so?</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/10/16/und-sonst-so/</link>
			<description>Während der Großteil der Mädels bei der EM auf Medaillenjagd gegangen ist (nochmal Glückwunsch an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während der Großteil der Mädels bei der EM auf Medaillenjagd gegangen ist (nochmal Glückwunsch an alle), und jetzt den wohlverdienten Urlaub genießt, habe ich in Berlin mit Hochdruck das Projekt Diplomarbeit vorangetrieben. Mittlerweile auch angemeldet, hört es auf den schönen Namen „Analyse von selektiver Proteinexpression und Apoptose nach Transduktion von humanen Melanomzelllinien mit bedingt replikationskompetenten Adenovektoren“. Auf Deutsch: wie treibe ich Hautkrebszellen mit Hilfe eines hightech-Virus in den Wahnsinn- äh- Selbstmord.</p>
<p class="bodytext">Ist manchmal anstrengend und man hat spät Feierabend, aber es macht Spaß. Und wenn ich erst um zehn im Labor auftauche fragt keiner, ob ich schon trainiert habe oder einfach mal ausschlafen wollte…</p>
<p class="bodytext">Nächste Woche ist es dann aber wieder vorbei mit dem Lotterleben- es geht nach Sevilla. Gerüchten zufolge soll es da ungefähr dreimal so warm sein wie hier…</p>
<p class="bodytext">Bis dann!</p>
<p class="bodytext">Lena</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 21:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz großes Dankeschön!!!!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/09/15/ganz-grosses-dankeschoen/</link>
			<description>So - nachdem wir so langsam halbwegs die größte Enttäuschung über München verdaut haben, ist es an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So - nachdem wir so langsam halbwegs die größte Enttäuschung über München verdaut haben, ist es an der Zeit für ein verdammt großes Dankeschön von uns allen an unsere treuen Fans. Ihr wart einfach großartig &amp; spitzenmäßig!!!!!!!</p>
<p class="bodytext">Eure lautstarke Unterstützung hat einfach mal unendliches Gänsehautfeeling erzeugt &amp; uns so richtig gepusht! Im Falle des Zweiers &amp; Vierers hat das ja auch nicht unwesentlich zu den beiden tollen Erfolgen beigetragen. Und was den Achter anbelangt, heißt es nun: jetzt erst recht! Ich denke, die Mannschaft ist heiß, auf der EM nochmal richtig anzugreifen.</p>
<p class="bodytext">Wir hoffen natürlich wieder auf fleißiges Daumendrücken - in diesem Sinne:</p>
<p class="bodytext">Frauenachter allez!!!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 19:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Video: So wollen wir das sehen!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/08/11/video-so-wollen-wir-das-sehen/</link>
			<description>Ja, auch unsere Betreuer legen sich ins Zeug: Er führt auch in diesem Jahr den internen Kontest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ja, auch unsere Betreuer legen sich ins Zeug: Er führt auch in diesem Jahr den internen Kontest zwischen ihm und unserem<br />Mann für die Trainingssteuerung, Markus Fries an. Offizielles Endergebnis, Rollbahnlänge und Schlagzahl werden hier nicht verraten!</p>]]></content:encoded>
			<category>Video</category>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 19:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Letzte Trainingseinheit auf dem Silvaplanasee</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/08/10/letzte-trainingseinheit-auf-dem-silvaplanasee/</link>
			<description>Rudern werden wir dieses Jahr nicht mehr im Engadin. Ende dieses Jahres werden wir uns auf Skiern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rudern werden wir dieses Jahr nicht mehr im Engadin. Ende dieses Jahres werden wir uns auf Skiern wieder unsere Form holen, aber das ist ja noch lang, lang hin. Morgen reisen wir hier in aller Frühe ab und trainieren ab Dienstag wieder in Dortmund. Heute Vormittag hat es dann trotz schlechter Wettervorhersage nicht geregnet und wir konnten noch zwei Einheiten auf dem Wasser absolvieren. Wenn ihr einen Eindruck davon bekommen wollt, was der Achter so getrieben hat, dann schaut euch die Bilder an. Der Vierer war auch weit und breit nicht auf dem See zu sehen, so dass wir ihn nicht vor die Linse bekommen konnten, sondern erging sich in Schönheit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 21:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der letzte Trainingstag im Silvaplana</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/08/09/der-letzte-trainingstag-im-silvaplana/</link>
			<description>Den ersten Teil der unmittelbaren WM-Vorbereitung haben wir fast hinter uns gebracht: Morgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den ersten Teil der unmittelbaren WM-Vorbereitung haben wir fast hinter uns gebracht: Morgen (Freitag) steht noch zweimal Rudern auf dem Plan, dann wird alles verladen und Samstag früh dürfen wir für 3 Tage nach Hause fahren.</p>
<p class="bodytext">Seit gestern hat uns auch das gute Wetter in Stich gelassen, so dass wir heute Nachmittag im Keller Ergometer rudern mussten. Wird also Zeit, dass wir das schöne Engadin verlassen.</p>
<p class="bodytext">Bis hierhin haben wir gut trainiert, sind auch schon ein paar submaximale Strecken gefahren, was bei der dünnen Luft nicht ganz einfach ist. Ehrlich gesagt, ist es sogar eine echte Quälerei, wenn man auf den letzten Metern mehr damit beschäftigt ist, nach Luft zu ringen, als mit wahrem Rudern.</p>
<p class="bodytext">Aber das haben wir ja nun hinter uns gebracht. Am Dienstag treffen wir uns dann wieder alle in Dortmund (wo die meisten von uns inzwischen sowieso ihren festen Wohnsitz haben) und holen uns den letzten Feinschliff. Nicole und ich wechseln seit zwei Wochen oft zwischen Zweier und Achter hin und her. Während unserer Zweier-Ausflüge rücken Marlene und Lenka auf unsere Plätze im Heck, während unsere „Kleinen“, Sonja und Kathrin, die Plätze 5 und 2 einnehmen.</p>
<p class="bodytext">Der Vierer läuft glaub ich auch ganz gut. Jedenfalls habe ich nichts Gegenteiliges mitbekommen, und man unterhält sich hier an Land auch mehr über andere Sachen als über Rudern!</p>
<p class="bodytext">Zum Beispiel über die Heimfahrt am Samstag. Womit wir wieder beim Thema wären. Während die Aussies und die Iren schon gestern ihre Sachen gepackt haben und nach Varese oder sonst wohin abgehauen sind, freuen wir uns auf drei Tage Heimataufenthalt!</p>
<p class="bodytext">In diesem Sinne, bis später!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 23:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle Jahre wieder... </title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/08/06/alle-jahre-wieder/</link>
			<description>flitzen wir mit Ruderbooten über den Silvaplaner See auf 1800m Höhe. Die Weltmeisterschaften im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">flitzen wir mit Ruderbooten über den Silvaplaner See auf 1800m Höhe. Die Weltmeisterschaften im heimischen München stehen an (noch drei Wochen, dann haben wir bereits die Vorläufe hinter uns). Vor einer Woche sind die U-23-WM-Silbermedaillengewinnerinnen Sonja Ziegler und Katrin Reinert dazu gekommen. Beide drehen fleißig mit im Achter die Runden, wenn Elke und Nicole im Zweier üben.<br></p>
<p class="bodytext">Es ist Sommer, die Sonne wärmt uns beim Rudern, oder den vollgefutterten Bauch in der Mittagspause. Um gegen die anderen Nationen zu bestehen, ackern wir im Zweier, Vierer und Achter, im Kraftraum, auf dem Radl. Wandern, nee, das dürfen wir nicht. „Das könnt ihr machen, wenn ihr alt seid“, so der ebenfalls sportliche Trainer Ralf Holtmeyer. Na gut, dann gehen wir eben nochmals Rudern, wir haben schließlich noch so manches zu üben... Außerdem haben wir noch nicht so viele Kilometer auf diesem See hinter uns gebracht wie der Ralle. Aber nee, an seine 10.000 km will glaub ich hier keiner rankommen (er sitzt schließlich immer da in seinem Bötchen mit brummenden Motor, seine Schützlinge kämpfen sich Schlag um Schlag vor, mit brummenden Muskeln).<br></p>
<p class="bodytext">Wie wir uns die Zeit zwischen Essen, Rudern, Essen, Gymnastik, Essen, Rudern und Essen vertreiben? Mit Schlafen. Oder mit Shoppen. Oder mit Tanzen (in Ninas Geburtstag hinein). Und wenn die beinahe gesamte Steuerbordfraktion nach Letzterem auf dem Weg zu Hotel noch einen kleinen Abstecher macht, dann klingelt sie auch gerne mal den Marcel Hacker wach.</p>
<p class="bodytext">Ach ja, da ist auch schon der freie Nachmittag vergangen. Gut erholt (...???) kann das nächste Training starten. Noch vier Tage, dann packen wir die Taschen. Für einen Zweitageaufenthalt in den heimischen vier Wänden. Dann sehen wir uns mit Freude (ja, ehrlich!) in Dortmund wieder.<br> <br> PS: ein paar Eindrücke findet Ihr auf der Bilder-Seite!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 21:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bilder von Henley online</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/07/26/bilder-von-henley-online/</link>
			<description>Gut Ding will Weile haben, aber manche Dinge kriegen wir halt nur hin, wenn wir alle zusammen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gut Ding will Weile haben, aber manche Dinge kriegen wir halt nur hin, wenn wir alle zusammen im Trainingslager hocken! Also sind nun ein paar Fotos von der Regatta in Henley vor 2,5 Wochen online! Und da wir bekanntermassen im Augenblick etwas schreibfaul sind sag ich mal: Bilder sagen mehr als Tausend Worte!</p>
<p class="bodytext">Gruß aus dem schönen Silvaplana! Wir melden uns &quot;bald&quot; ausführlicher...</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The Remenham Challenge Cup – unser Rennen in Henley!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/07/04/the-remenham-challenge-cup-unser-rennen-in-henley/</link>
			<description>Morgen werden wir uns mit knielangem Rock und Hut ausgestattet auf den Weg nach Henley machen. Nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Morgen werden wir uns mit knielangem Rock und Hut ausgestattet auf den Weg nach Henley machen. Nach vielen Jahren der Abstinenz nimmt der Frauenachter die Einladung mal wieder an und wird in den folgenden Tagen an der Traditionsregatta teilnehmen. Es sind insgesamt acht Mannschaften gemeldet, wobei der britische Frauenachter der bekannteste Gegner zu sein scheint. Die anderen Frauenachter werden von britischen und amerikanischen Universitäten besetzt. Die Rennen werden im KO-Prinzip auf der Themse ausgetragen, welche für viele Zuschauer an Land und auf den Begleitbooten in dem beschaulichen Städtchen Henley bekannt ist. Uns erwartet ein Rennen pro Tag, wenn wir ins Finale rudern (und das ist ja unser Ziel). Neben den Rennen werden wir noch fleißig weiter trainieren, damit wir für den letzten World Cup gewappnet sind und unsere Führung in der World Cup Wertung nicht mehr aus den Händen geben.</p>
<p class="bodytext">Nachdem Jojo am letzten Wochenende ihr Pausieren für diese Saison bekannt gegeben hat, sind noch fünf weitere A-Seniorinnen übrig, die sich in Dortmund im Vierer auf Luzern vorbereiten werden.</p>
<p class="bodytext">Das letzte Wochenende hat Ralf noch mal zum Testen genutzt. Wir sind zuerst einen „halben“ Stufentest gefahren, um dann im Anschluss einen 2000m-Maxtest zu fahren. Die meisten haben sich im Vergleich zu dem letzten Test in Leipzig noch um ein paar Sekunden verbessert und Silke hat sogar die magische (und für mich weit entfernte) 6:50min-Grenze deutlich geknackt. Auch unsere Ausdauerwerte geben uns eine gute Startposition für das Trainingslager. </p>
<p class="bodytext">Das Grillfest am Samstag in Marens Garten war also mehr als verdient und fand unter trockenem Himmel stattJ. Das Spanferkel wurde restlos aufgegessen und auch sonst war das Buffet vom Feinsten. Später haben wir dort noch ein für viele von uns unbekanntes Brettspiel aus Indien kennen gelernt, das sich Caromme (?) nennt und wahrscheinlich auch zum Ausgleich ins Trainingslager mitgenommen wird. Die versprochenen Bilder vom Grillfest wird es später geben (ich hatte nämlich keine Camera dabei) ebenso wie die Bilder von unserem Auftritt mit knielangen Röcken und Hüten, die wagenradgroß sind.</p>
<p class="bodytext">Doch zuvor starten wir in Henley in dieser Besetzung: Steuerfrau Anni, Elke, Nicole, Maren, Lenka, Lena, Marlene, Josi und meine Wenigkeit. Nina wurde krankheitsbedingt wieder herausgesetzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf nach Amsterdam!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/06/20/auf-nach-amsterdam/</link>
			<description> “I was down in Amsterdam Almost hurt myself to death I pushed myself so hard Just like the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;“I was down in Amsterdam <br />Almost hurt myself to death <br />I pushed myself so hard <br />Just like the redlight girls...”<br />(“Amsterdam” von Mando Diao)<br /><br />Morgen früh geht’s los: ab nach Holland! Nein, nicht zum kiffen (wie Menschen, die mich nicht kennen, mir immer noch oft unterstellen), sondern für ordentlichen SPORT!<br /><br />Nachdem uns unsere vier „Kleinen“ (verzeiht mir diese Bezeichnung) nach dem World Cup in Ottensheim wieder verlassen haben, starten wir nur noch mit einem Achter.<br />Erfreulicher Nebeneffekt: Man muss uns nicht mehr &quot;Hipler-Achter&quot; nennen! Diese Bezeichnung fand ich doch etwas befremdlich und vor allem nicht zutreffend. Aber das nur am Rande. <br />Wir wünschen natürlich Silke, Kathrin, Kathrin und Kerstin (oder sollte ich lieber sagen „Silke, Kathrin, Karotte und Tine“- denn nach langem Nachbohren bekamen wir dann doch letztlich den ein oder anderen Spitznamen heraus) nur das allerbeste für die U23-WM! Und Silja, der großartigen kleinen Steuerfrau aus Hamburg, natürlich auch! <br /><br />Wie schon auf dem ersten World Cup in Ottensheim werden in Amsterdam zusätzlich zum Achter auch wieder vier Zweier ohne starten (siehe Mannschaftsaufstellung unten).<br />Dieses Mal gehören Nicole und ich dazu, und wir sind natürlich ganz schön gespannt, wie es so laufen wird. Unser letztes Zweierrennen liegt nun schon zwei Monate zurück. Christina und Maren geht es genauso. <br />Die Konkurrenz ist ähnlich stark wie in Ottensheim: Bis auf USA und Kanada ist eigentlich alles da, was rudern kann (sag ich jetzt mal so). Vor allem im Zweier darf man auf Neuseeland gespannt sein. Die beiden Mädels sind ja letztes Jahr vor uns Vizeweltmeisterinnen geworden.<br />Fest steht jedenfalls, dass wir ein dickes Programm haben. Was dabei raus kommt, werdet ihr ja sehen!<br />Drückt uns die Daumen!<br />…Ach ja, übrigens ist Amsterdam gar nicht so weit weg und immer einen Besuch wert …:) genauso wie eine volle Tribüne, auf der nicht nur immer irgendwelche Tussies „Go USA“ kreischen! In dem Falle sind wir gerne selbst patriotisch :D<br /><br />Leider überträgt Eurosport mal wieder nicht live wie in den guten alten Zeiten, sondern sendet, glaub ich, eine zweistündige Zusammenfassung der Finals am Montag, 16:30 bis 18:30.<br /><br />So wird auf dem World Cup in Amsterdam gestartet:<br /><br />Zweier:<br />Kerstin Naumann/ Silke Günther<br />Nadine Schmutzler/ Lenka Wech<br />Christina Gerking/ Maren Derlien<br />Nicole Zimmermann/ Elke Hipler<br /><br />Achter:<br />Josephine Wartenberg<br />Marlene Sinnig<br />Christina Gerking<br />Maren Derlien<br />Nicole Zimmermann<br />Magdalena Schmude<br />Nina Wengert<br />Elke Hipler<br />Steuerfrau: Annina Ruppel<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			<author>elke.hipler@frauenachter.de</author>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 20:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fröhliches Studentenleben</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/05/15/froehliches-studentenleben/</link>
			<description>Hallihallo zusammen!
In unserer &quot;Verschnaufpause&quot; nach Köln haben besonders drei von uns ganz faul...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallihallo zusammen!</p>
<p class="bodytext">In unserer &quot;Verschnaufpause&quot; nach Köln haben besonders drei von uns ganz faul dem lustigen Studentenleben gefröhnt...Wir betätigen uns ja beinahe alle so ganz &quot;nebenher&quot; als Studenten oder suchen uns aus Langeweile andere entspannende Tätigkeiten;-). Die unaufregende Zeit zwischen Köln und der nun anstehenden internationalen Regatta in Essen haben Nadine, Lena und ich damit erfolgreich überbrückt, dass die beiden in mündlichen Diplomprüfungen Blut &amp; Wasser geschwitzt haben und ich nach vielen verzweifelten Wochen endlich meine Diplomarbeit abgegeben habe. Damit liegen nun wieder einige an Zwischenetappen zur Frau&nbsp;Dipl.-Irgendwas erfolgreich hinter uns. Nun&nbsp;ist der Kopf also wieder frei (bzw. um weiteres Fachidiotentum bereichert:-)) für neue Aufgaben...Das heißt, wir widmen uns voller Tatendrang wieder voll und ganz dem schönen Rudersport.</p>
<p class="bodytext">In Essen bringt Ralf zwei 8+ an den Start, die an beiden Tagen gegen die WM-fünften aus Kanada antreten werden. Dabei werden von Samstag zu Sonntag die Boote getauscht, sodass beide Mannschaften jeweils in den Genuss gelangen werden, neben Anni auch noch die Messtechnik mitzuschleppen. Es werden also wieder einmal&nbsp;viele, viele (hoffentlich wunderschöne) Kraftkurven gemalt werden.</p>
<p class="bodytext">Auch wenn es nur ein Gegner sein wird, freuen wir uns über zahlreiches Daumendrücken für unsere erste internationale Standortsbestimmung! Und wer sich live einen Eindruck von unserem Ende der Verschnaufpause verschaffen möchte, kann am schönen Baldeneysee ja einfach mal vorbeischauen. Das gilt natürlich nur für diejenigen, die am Abend vorher aufgegessen haben &amp; dementsprechend dann auch gutes Wetter mitbringen:-)! Denn der ein oder andere Sturzbach von oben in letzter Zeit hat das Duschen nach dem Training überflüssig gemacht:-).</p>
<p class="bodytext">Na dann - bis sehr bald später in diesem Leben &amp; viele liebe Grüße bis dahin!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2007 21:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einmal kurz durchatmen</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/04/30/einmal-kurz-durchatmen/</link>
			<description>So. Den Einstieg in die Regattasaison hätten wir hinter uns gebracht. 
Dieses war der erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So. Den Einstieg in die Regattasaison hätten wir hinter uns gebracht. </p>
<p class="bodytext">Dieses war der erste Streich…</p>
<p class="bodytext">Der nächste folgt erst vier Wochen später: Da die Einladungsregatta in Paris ausfällt, werden wir erst am 18.-20. Mai wieder antreten: zur Internationalen Hügelregatta in Essen.</p>
<p class="bodytext">Dort wird der Schwerpunkt wohl auf dem Achter liegen. </p>
<p class="bodytext"><br />Bevor wir uns diese Woche aber wieder in das intensive Training stürzen, war letzte Woche erst einmal Erholung angesagt; sprich „aktive Regeneration“: täglich nur 1 bis höchstens 1,5 Trainingseinheiten. In Dortmund wurde, dem Hörensagen zufolge, am Wochenende die Gelegenheit genutzt um eine ordentliche WG-Einweihungsparty bei Nadine und Marlene zu feiern.</p>
<p class="bodytext"><br />Ich aber konnte mich dann mal über einen etwas längeren Aufenthalt in der Heimat freuen, denn in den letzten Wochen bin ich alle paar Tage zwischen Hannover und Dortmund gependelt und kam noch nicht mal dazu, zwischendurch meine Reisetasche auszupacken. </p>
<p class="bodytext"><br />Nachdem ich nun aber das gesamte „Aktive-Erholungs“-programm unter anderem mit Inlineskaten, Rennradfahren und Einerrudern ausgekostet habe, bin ich bereit für neue Schandtaten: Heute abend wird aber zunächst ordentlich in den Mai getanzt. Sowohl in Dortmund als auch in Hannover bei meinem Verein, der RG Angaria.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Viel Spaß, Mädels, und bis bald im Ruhrpott!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			<author>elke.hipler@frauenachter.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Boat Race 2007</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/04/09/boat-race-2007/</link>
			<description>Am 7. April war es mal wieder so weit. Das bekannte Boat Race auf der Themse fand statt und das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 7. April war es mal wieder so weit. Das bekannte Boat Race auf der Themse fand statt und das wurde sogar im Fernsehen übertragen. Das wollten auch wir uns nicht entgehen lassen und so trafen sich sieben Mädels unserer rudertreuen Gruppe zum &quot;Private Viewing&quot; bei Marlene und mir (Nadine) zu Hause ein. <br />Bevor es los ging wurden noch schnell Wetten abgeschlossen, welches Boot denn dieses Mal gewinnen würde. Dazu wurde der unglaublich Jackpot von 6Euro 50 eröffnet. Komischerweise waren die in Dortmund wohnenden für Cambridge und die Hannoveraner Angaren für Oxford. Woran das wohl lag???<br />Dann konnte das Rennen endlich losgehen. Während des spannenden Rennens wurde ordentlich viel sportlerfreundliche Nahrung aufgenommen. <br />Am Ende siegte das Boot aus Cambridge und der unglaublich Jackpot wurde auf 4 Personen aufgeteilt. Wenn sich das nicht gelohnt hat...</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 16:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis hierhin gut durchgehalten!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/03/18/bis-hierhin-gut-durchgehalten/</link>
			<description>Heute haben wir bereits den 16. Tag des Trainingslagers hinter uns gebracht, und ich finde, man...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute haben wir bereits den 16. Tag des Trainingslagers hinter uns gebracht, und ich finde, man kann behaupten, dass wir uns gut durchgeschlagen haben! Weil wir bei dem permanent strahlenden Wetter so gut trainiert hatten, erließ uns Ralf letzten Mittwoch sogar die eine geplante Einheit so dass wir einen kompletten trainigsfreien Tag genießen durften! Eine kleine Delegation entsandten wir nach Rom, um dem Papst einen Besuch abzustatten. Dieser war auch anzutreffen, nur zurückwinken wollte er anscheinend nicht...<br /><br />Der große Rest von uns tummelte sich den ganzen Tag auf der sonnigen Terrasse, am Strand, oder (die ganz unglücklichen) im dunklen Kämmerlein zum Lernen oder Arbeiten.<br />Zwei äußerst vergnügungssüchtige klauten sich eins der Tretboote am Strand, schoben es unter starken Kraftanstrengungen und damit verbundenen Schweißausbrüchen ins Meer und ließen sich von der Brandung durchschaukeln. Natürlich wurde das Boot anschließend unter noch größerer Kraftanstrengung wieder den Strand hinaufgeschoben, die Schleifspuren im  </p>
<p class="bodytext">Sand sind immer noch sichtbar. <br />Seit diesem fast perfekten Tag rast die Zeit nur so dahin. Heute, Sonntag, stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Plan: Streckenfahren mit Partnertausch. Also, zuerst zwei mal 2000m (mit begrenzter Schlagzahl) mit der Original-Partnerin, immer zwei Boote gegeneinander, und dann werden die Boote neu gemischt, und man fährt noch einmal zweimal 2000m gegeneinander. Ein komisches Gefühl, plötzlich den &quot;Feind in meinem Boot&quot; zu haben. Aber das ist ehrlich gesagt schlicht übertrieben, denn letztendlich geht es ja darum, dass wir alle miteinander möglichst kompatibel sind, um nachher auch im Achter gut miteinander zu harmonieren. Nur doof, wenn die eigene Zweierpartnerin einen dann ohne jede Gnade platt macht... ;)<br /><br />Heute Nachmittag sind wir dann erstmalig zwei Achter gefahren. Den zweiten  Steuermann liehen wir uns von den Männern. Von der Brücke aus streng beobachtet von unserem werten Herrn Sportdirektor auf Besuch, versuchten wir denn auch, im Großboot wenigstens gut auszusehen. Die Kraft glänzte nämlich nach diesem anstrengenden Vormittag eher mit Abwesenheit.<br /><br />Morgen steht unter anderem übrigens wieder Fußball auf dem Programm! Jipiieh, das heißt für mich wieder, planlos auf dem Platz hin und her zu rennen, während der Ball in alle Richtungen fliegt, die Meute hinterher rennt oder wild durcheinander ruft, und Ralf versucht, entweder durch lautstarke Anweisungen das Chaos zu organisieren, oder aber die Beine selbst in die Hand nimmt und hinter dem Ball herspurtet. Neinnein, ich übertreibe, auch wenn es immer viel zu lachen gibt, aber so einigermaßen haben wir das Spiel dann doch noch im Griff! Aber unser Trainer ist immer noch die (alles andere als Geheim-)Waffe!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 21:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Status: gut gelaunt</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/03/10/status-gut-gelaunt/</link>
			<description>Nach den ersten acht Tagen möchte ich euch mal kurz von uns berichten. Das Wetter ist super. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach den ersten acht Tagen möchte ich euch mal kurz von uns berichten. Das Wetter ist super. Die Sonne scheint prächtig und alle, die keine Kellercreme (LSF 25+) auftragen oder sich mittags in ihre Zimmer verkriechen, haben auch schon sichtbare Bräune oder Röte. Kurz vor drei treffen wir uns dann zum Cafè trinken bevor es zu einer langen Wassereinheit wieder auf den Lago di Sabaudia geht. Seit gestern sind nun auch die Männer hier wieder eingetroffen und wenn man es nicht wüsste, würde man es auch daran merken, dass es lauter und welliger geworden ist, aber wir teilen ja gerne!<br />Zu unserer Abwechslung und für Ralfs gute Laune stand heute eine Fussball-Einheit auf dem Plan (neben den drei anderen Einheiten!). An Zuschauern und Fotographen hat es nicht gemangelt, aber ob unsere Fussball-Leistung das wert war, ist fraglich. Das Spiel war durchaus von plötzlicher Unbeweglichkeit und Angst vor dem Ball geprägt, dennoch sind Tore gefallen. Wir haben Backbord gegen Steuerbord gespielt und Backbord konnte dank Ralf, der für sie die Tore schoss, gewinnen.<br />Unsere neue Physio Sarah fährt leider morgen schon wieder, aber wird uns im Sommer in St. Moritz wieder bearbeiten und vielleicht auch schon zur Kleinboot-DM mal vorbeischauen, und ich finde, dass sie wirklich gut gearbeitet hat und auch gerne wiederkommen darf;-)<br />Morgen hat Nora Geburtstag, wie jedes Jahr im Trainingslager, und ich denke, dass wir das in großer Runde in der Bretterbude feiern werden.<br />Leider funktioniert das Telefon hier im Hotel immer noch nicht, wohlgemerkt seit ca vier Wochen, und Internet kostet richtig viel Geld, aber wir sind ja auch nicht zum Spaß haben hier, die Brötchen bestehen eher aus Loch, denn aus Teig, aber für die paar Wochen im Jahr kann man das ja mal mitmachen;-)<br />Noch mehr Bilder gibts auf der Bilder-Seite!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 19:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle Jahre wieder...</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/02/28/alle-jahre-wieder-1/</link>
			<description>... heißt es für uns: ab nach Sabaudia, ins schöne Italien!!!
Für die einen dauert die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... heißt es für uns: ab nach Sabaudia, ins schöne Italien!!!</p>
<p class="bodytext">Für die einen dauert die Trainingszeit im schönen Italien auch mal länger...<br />In diesem Jahr dürfen Jojo und ich (Nora) die Italienische Sonne sogar fünf Wochen genießen. Wir haben mit unserer Trainingsgruppe aus Hamburg schon mal zwei Wochen vorgelegt und die Lage „gecheckt“ ;-) <br />Das Hotel steht noch. <br />Die Eisdielen haben alle schon geöffnet. <br />Der Cappuccino schmeckt wie immer super. <br />Über zu wenig Nachtisch konnten wir uns auch nicht beschweren. </p>
<p class="bodytext">Und die Sonne hat uns auch nicht im Stich gelassen, d.h. eine leichte Vorbräunung ist nicht zu übersehen. ;-)<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Im Moment befinden wir uns wieder in Hamburg, um innerhalb der nächsten vier Tage neue Kraft für die nächsten drei Wochen zu sammeln.</p>
<p class="bodytext">Mal sehen, ob sich die Lage im Hotel bis dahin etwas entspannt hat und das Telefon wieder funktioniert. zwei Wochen ohne Telefon und nur mit einem Internetterminal für das ganze Hotel - das ist schon hart.<br />Eigentlich könnte man das Oasi di Kufra auch als Sporthotel bezeichnen. Neben unserer Gruppe waren nämlich auch noch Ruderer aus Österreich, der Schweiz, Ungarn und die deutschen Riemenmänner vor Ort. Richtig voll wurde es dann am letzten Wochenende. Denn zu dieser Zeit fand in Sabaudia eine Ruderregatta statt und so wie es aussah haben auch fast alle der Teilnehmer in diesem Hotel geschlafen. Das Oasi die Kufra hat wohl zweimal Hochsaison pro Jahr ;-)<br /><br />Ich bin gespannt auf die nächsten drei Wochen. Wir werden berichten!!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2 Zimmer, Küche, Fußbodenheizung für Nadine und Marlene</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/02/24/2-zimmer-kueche-fussbodenheizung-fuer-nadine-und-marlene/</link>
			<description>Hallo liebe Leute...Jetzt wo das neue Jahr schon ein paar Monate alt ist, hat sich bei uns eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallo liebe Leute...Jetzt wo das neue Jahr schon ein paar Monate alt ist, hat sich bei uns eine Menge getan. Und wenn wir uns sagen, sind in diesem Fall Nadine und ich (Marlene) gemeint. Während Nadine nach 21 Jahren ihr elterliches Nest in Herdecke verlassen hat, hab ich meiner Heimat Rostock erstmal den Rücken gekehrt. Wir haben uns zusammen eine wunderschöne 70 qm Wohnung genommen. Seit 2 Wochen wohnen wir jetzt in Dortmund- Huckarde und das ist zum Glück nur ein paar Minuten vom Trainingsort entfernt. Der Umzug ging dank unserer vielen Helfer schneller als wir dachten- nochmal Danke an alle die geholfen haben. Sonntag war dann gleich ein großteil der Mädels und Ralf zum Kaffee bei uns und sobald es das Wetter zulässt planen wir eine größere Einweihungsfeier um endlich auch mal den Balkon und den Garten zu nutzen. Das wars erstmal von uns und wenn es etwas neues gibt lassen wir von uns hören.</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 20:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ball des Sports 2007</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/02/07/ball-des-sports-2007/</link>
			<description>Hallo zusammen!Am Samstag, den 03.02.2007 war es wieder einmal soweit – es fand in 38. Auflage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallo zusammen!<br />Am Samstag, den 03.02.2007 war es wieder einmal soweit – es fand in 38. Auflage der Ball des Sports statt mit allem Glanz und Pomp. Und Nicole und ich begleiteten unsere Männer, die als Weltmeister eingeladen waren, zu diesem glamourösen Ereignis. Im Gegensatz zu Nicole, die ja bereits 2003 selbst eingeladen war, feierte ich Premiere. Nachdem wir großzügig für Samstagnachmittag und den kompletten Sonntag trainingsfrei bekommen und selbst Nicole bei ihren ellenlangen Beinen ein bodenlanges Kleid gefunden hatte, konnte es losgehen. Nach einigen Jahren Abstinenz hielt der Ball wieder Einzug in Wiesbaden und so ging es hoch her in der hessischen Landeshauptstadt. Die Kulisse mit dem ganzen Rummel um die Promis war schon sehr beeindruckend und auch dieses Jahr mangelte es in der großen Tombola nicht an super Preisen. Leider hat keiner von uns die S-Klasse für 100.000 Euro abgeräumt, aber dafür müsste man wahrscheinlich auch einige mehr als ein paar wenige Lose kaufen. Bei einem Stückpreis von 20 Euro wird das wahrscheinlich erst dann soweit sein, wenn wir später mal, wenn wir groß sind, reiche Millionäre geheiratet haben ;-). Immerhin hat’s bei Nicole für eine neue Marken-Laptoptasche gereicht. Ansonsten gab es ein tolles Menü, das zwar hoch delikat war, aber sich nicht zur Sättigung von überdurchschnittlich großen Ruderermägen geeignet erwies. Das war allerdings nicht allzu dramatisch, da es die ganze Nacht über zusätzlich ein sehr, sehr langes Buffet gab mit erlesenen Happen wie Austern, Früchtespieß mit Schoko-Fondue, Lammbraten und und und. Irgendwann hatte dann auch der letzte keinen Hunger mehr. Ein Abendessen, Musical-Auftritt und eine Modenschau später gab es dann Gelegenheit zum ausgiebigen Flanieren. Von Beach Bar bis zur Plaboy-Lounge war für jeden Geschmack etwas dabei, aber eindeutiger Anziehungsmagnet waren die verschiedenen Sportmöglichkeiten: Handball (sehr populär einen Abend vorm WM-Finale), Boxen im richtigen Ring, Schießen wie beim Biathlon, Golf…Auch einige unserer Herren der Schöpfung begaben sich zu EM- und WM-Boxern in den Ring und überragten dieses zwar in der Körpergröße um Längen, jedoch nicht im Boxstil&#9786;. Mitternächtliches Highlight war daraufhin der Auftritt von Ronan Keating, der eine halbe Stunde lang sang, was das Zeug hielt. Auch danach gab es in der Disco ausgiebig Gelegenheit zum Abtanzen, was nach einigen Cocktails später sogar unseren tanzwütigen Männern gelang. Ab 4 Uhr war die ganze Sause auch leider schon wieder vorbei und was bleibt, ist die Erinnerung an einen aufregenden und seltenen Abend. Schließlich wird jetzt weiter fein an der Form für die Saison gearbeitet, die ja nicht allzu weit vor der Tür steht. Ob wir dafür auch fit sind und gesundheitstechnisch alles okay geht, werden wir jetzt am Wochenende sehen, zu dem wir alle uns in Saarbrücken einfinden werden, um die alljährliche Sportuntersuchung und verschiedene Tests über uns ergehen zu lassen. Dann bis bald!<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			<author>josi_wartenberg@yahoo.de</author>
			<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 22:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was ist eigentlich aus Britta Holthaus geworden?</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/02/05/was-ist-eigentlich-aus-britta-holthaus-geworden/</link>
			<description>Hallo,.
Elke hat mich gebeten, mal zu schreiben was aus mir geworden ist, nachdem ich 2004 aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallo,.<br /></p>
<p class="bodytext">Elke hat mich gebeten, mal zu schreiben was aus mir geworden ist, nachdem ich 2004 aus dem Boot gestiegen bin.<br /> </p>
<p class="bodytext">Nach 2004 hab ich zwei Jahre Referendariat am Landgericht in Dortmund gemacht und ziemlich viel gelernt. Nach meinem Examen im November 2006 wollte ich eigentlich noch mal versuchen, mir einen Rollsitz im Achter zu ergattern….<br /> .<br /></p>
<p class="bodytext">Zwei Wochen mit ca. 20 Trainingseinheiten später musste ich feststellen, dass Berufseinstieg und Rudern nebeneinander irgendwie nicht klappen wird – zumindest nicht so, wie ich es mir so vorgestellt habe. Also habe ich mich für die „vernünftigere“ Variante entschieden und mich bei Ralf abgemeldet....<br />.<br /></p>
<p class="bodytext">Ab März darf ich nun als Staatsanwältin tätig werden. Freu mich drauf und bin froh mich so entschieden zu haben....<br /></p>
<p class="bodytext">Ich wünsche Euch weiter super viel Erfolg. Trainiert fleißig, habt Spaß und vertragt Euch. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alle Gute Britta</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 12:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Handball-Weltmeister!</title>
			<link>http://www.frauenachter.de/news/news/news/2007/02/04/handball-weltmeister/</link>
			<description>Ich hoffe, Ihr habt die Handball-WM verfolgt! Leute, das war ja echt Wahnsinn! Glückwunsch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich hoffe, Ihr habt die Handball-WM verfolgt! Leute, das war ja echt Wahnsinn! Glückwunsch den Jungs!<br />Da sieht man mal, was mit Kampfgeist, starkem Willen und vor allem großartigem Publikum alles möglich ist!<br />Darum möchte ich jetzt schon mal dazu aufrufen: &quot;Kommt alle im August nach München!!&quot;</p>
<p class="bodytext"><br />Bis dahin werden wir uns noch ordentlich den Hintern und die Hände wund trainieren...!</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauenachter</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 20:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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